Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
100% Käuferschutz durch TrustedShops
Über 30 Jahre Know-How
Schnelle Lieferung 1-3 Tage

Holistisches Training - ganzheitliches Krafttraining

Holistisches Krafttraining
Christian Engel
Autor: Christian Engel
Liz. Coach für Training und Ernährung
aktualisiert am:

Zeitgleiche Verbesserung von Maximalkraft, Kraftausdauer & Muskelaufbau

Anstatt das Training zu periodisieren, kannst du deine Maximalkraft, Kraftausdauer und den Muskelaufbau zugleich verbessern – ganz einfach mit einem holistischen Training.

Was heißt holistisches Training?

Wer Gewichte stemmt, entscheidet sich meist für eine Trainingsmethode, um diese dann für eine längere Zeit zu praktizieren. So kann das Training neben dem klassischen Muskelaufbau auch auf eine Verbesserung der Kraft oder Kraftausdauer abzielen. Verschiedene Muskelfasern in einer einzigen Trainingseinheit zu beanspruchen, wurde bislang oft als kontraproduktiv abgetan, obwohl es bereits viele Experten gibt, die sich für das holistische Training aussprechen.

Das holistische Training verfolgt dabei einen ganz speziellen Ansatz: Es ist ein ganzheitliches Training, das alle Muskelfasern gleichzeitig beansprucht. Dies funktioniert, indem es gleich mehrere Trainingsmethoden einbezieht, anstatt das Training zu periodisieren. Bedeutet: In einer einzigen Trainingseinheit können Reize für

  • den Muskelaufbau,
  • die Kraftausdauer und
  • die Maximalkraft

gelegt werden. Für viele Sportler klingt dieser Ansatz vermutlich zu schön, um wahr zu sein. Dabei wurde der Grundstein für das holistische Training bereits 1993 gelegt – von einem gewissen Dr. Frederick Hatfield.

Holistisches Training – basierend auf der Hatfield Methode

Dr. Frederick Hatfield, geboren am 21. Oktober 1942, hat zahlreiche Rekorde im Powerlifting aufstellt, die zum Teil auch heute noch Bestand haben. Er machte sich das Prinzip des holistischen Trainings schon damals zunutze. Auf diese Weise konnte er mit seinen Beinen problemlos 400 Kilogramm stemmen, weshalb er nicht ganz unbegründet als „Dr. Squat“ bezeichnet wurde.

In den späten Neunzigerjahren wurde Hatfield zum Assistenztrainer des Powerlifiting-Verbandes ernannt, wobei er sein Engagement auch in der Wrestling-Vereinigung zeigte. Als Autor von zahlreichen Büchern gilt das holistische Training auch heute noch als Standardwerk für viele Powerlifter, Kraftsportler und Bodybuilder, die selbst nach vielen Jahren des Trainings ihre Leistungsfähigkeit verbessern wollen.

Belastung und Muskelfasern: Grundlagen des holistischen Trainings

Eines der bekanntesten Werke ist das Buch „Bodybuilding – A Scientific Approach“, in dem Hatfield die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Herangehensweise deutlich macht. Dabei rückte er das SAID-Prinzip ausdrücklich in den Mittelpunkt. Die Abkürzung SAID wird dabei mit „Specific Adaption to Imposed Demand“ übersetzt, was bedeutet, dass der Körper sich immer an einen bestimmten Reiz anpassen muss.

Dieses Prinzip macht man sich zum Beispiel beim Muskelaufbau zunutze, indem die Muskulatur in jedem Training mit einem noch nie da gewesenen Reiz konfrontiert wird, beispielsweise durch mehr Wiederholungen, mehr Gewicht oder eine angewandte Intensitätstechnik. Der Muskel muss sich jedes Mal neu anpassen, weshalb er stärker und größer wird. Behält man dieses Prinzip das ganze Jahr über bei, werden die Muskeln zum kontinuierlichen Wachstum gezwungen.

Natürlich lässt sich dieses Prinzip auch auf jede andere Trainingsmethode anwenden – ganz gleich, ob der Fokus im Training auf dem Muskelaufbau oder der Verbesserung von Maximalkraft oder Kraftausdauer liegt.

Dass der Körper andersartig reagiert, liegt laut Hatfield an einem unterschiedlichen Aufbau von Muskelzellen, deren Zellbestandteile ungleich ausgeprägt sind. So machen Myofibrillen mit einem Anteil von bis zu 30 % den größten Anteil einer Muskelzelle aus, gefolgt vom sogenannten Sarkoplasma. Hierbei handelt es sich um den Inhalt einer Muskelzelle, mit einem Anteil von bis zu 30 %.

Weitere Bestandteile einer Muskelzelle sind Mitochondrien und Kapillaren. Kapillaren sind feine Blutgefäße, die bei einem muskulösen Menschen besonders gut ausgeprägt sind. Im Verhältnis zum Gesamtvolumen machen Mitochondrien bis zu 25 % einer Muskelzelle aus, während Kapillaren einen Anteil von 3 bis 5 % haben.

Hatfield hat diese Bestandteile als Grundlage für eine bessere Adaption herangezogen, um sich durch ein gezieltes Training der jeweiligen Zellbestandteile zu verbessern. Der Clou ist, sämtliche Bestandteile einer Muskelzelle in einer Trainingseinheit einzubeziehen. Dies kann zum Beispiel durch den Wechsel unterschiedlicher Wiederholungen geschehen. So sollen die Myofibrillen und das Sarkoplasma sehr gut auf ein Krafttraining ansprechen, während sich Mitochondrien und Kapillaren durch ein gezieltes Ausdauertraining verbessern lassen.

Laut Hatfield sollen die Muskelfasertypen eine ebenso große Rolle spielen. Jeder Muskel setzt sich zum Beispiel aus 3 verschiedenen Fasern zusammen, die unterschiedlich arbeiten. Während einige Muskelfasern ausdauernden Bewegungen standhalten können, sprechen andere vorwiegend auf hohe Belastungen an, die nicht allzu lange andauern.

Welche Fasertypen gibt es?

Insgesamt gibt es 3 verschiedene Fasertypen, die bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Wie stark die einzelnen Muskelfasern gewichtet sind, hängt in erster Linie von der Veranlagung ab. Zu den Muskelfasertypen gehören die

  • roten Muskelfasern,
  • weißen Muskelfasern und
  • FTO-Fasern, besser bekannt als Intermediärfasern.

Rote Muskelfasern werden allgemein als ST-Fasern bezeichnet, auch bekannt als langsam zuckende Fasern (slow twitch). Sie zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Mitochondrien aus und können daher einer längeren Belastung (> 30 Min.) standhalten, wie zum Beispiel bei einem Ausdauer- oder Marathonlauf. Die Kontraktionsgeschwindigkeit der Fasern ist jedoch eher langsam.

Weiße Muskelfasern werden allgemein als FT-Fasern bezeichnet. Sie kontrahieren sehr schnell (fast twitch), haben jedoch nur eine begrenzte Ausdauer und ermüden rasch, wie zum Beispiel beim Bodybuilding oder Kraftsport.

FTO-Fasern sind Muskelfasern, die eine Mischung aus beiden Muskelfasern sind und durch ein gezieltes Training in Richtung FT- oder ST-Fasern trainiert werden können.

Wie sieht ein holistisches Training aus?

Das holistische Training greift den Grundgedanken von Dr. Frederick Hatfield auf, um nicht nur jede Muskelfaser, sondern auch die Hauptbestandteile der Muskelzelle zu beanspruchen. Und das nicht einzeln, wie bisher bekannt, sondern in jedem Training.

Für viele ist eine Beanspruchung sämtlicher Muskelfasertypen in einem Workout nur schwer vorstellbar, da das Training bislang oft periodisiert wurde. Auf ein mehrwöchiges Hypertrophietraining folgt zum Beispiel ein Kraftausdauer- oder Maximalkrafttraining, um die Kraft oder Ausdauer zu verbessern. Das Training setzt sich dabei nicht unbedingt aus unterschiedlichen Übungen oder Sätzen zusammen. Vielmehr wird die Anzahl an Wiederholungen verändert, um die Muskulatur unterschiedlich zu belasten und jeweils andere Muskelfasern anzusprechen.

So findet das Training wie folgt statt:

  • Hypertrophietraining in einem Bereich von 8 bis 15 Wiederholungen,
  • Kraftausdauertraining in einem Bereich von 15 bis 25 Wiederholungen,
  • Maximalkrafttraining in einem Bereich von 4 bis 6 Wiederholungen

Nach dem holistischen Ansatz soll es jedoch möglich sein, mit unterschiedlichen Wiederholungszahlen zu arbeiten, ohne dabei auf eine regelmäßige Periodisierung zurückgreifen zu müssen.

Welche Vorteile hat das holistische Training?

Dr. Frederick Hatfield hat sich die Vorteile des holistischen Trainings schon damals zunutze gemacht, als er Rekorde im Powerlifting aufstellte. Mit 400 Kilogramm auf den Schultern Kniebeugen zu absolvieren, erscheint zunächst undenkbar, jedoch hat Hatfield mit seinem Spitznamen „Dr. Squat“ sprichwörtlich Geschichte geschrieben und ein Ausrufezeichen hinter seiner Hatfield-Methode gesetzt.

Heute rückt die Hatfield Methode als holistisches Training immer mehr in den Vordergrund, da man davon ausgeht, dass es von großem Vorteil sein kann, unterschiedliche Muskelfasern in einem Workout zu belasten. Ein Weglassen der Periodisierung, die vielen Athleten eher eine Last als Freude ist, könnte somit von großem Nutzen sein.

Durch den ganzheitlichen Ansatz des holistischen Trainings können das Hypertrophietraining, Maximalkrafttraining und die Kraftausdauer in jedem einzelnen Workout trainiert werden, anstatt sich nur auf einen Trainingsschwerpunkt zu konzentrieren. Auf diese Weise kann das holistische Training nicht nur zu einer zeitgleichen Leistungssteigerung unterschiedlicher Muskelfasern beitragen – durch das Training könnten Athleten auch viel Zeit einsparen. Nicht zu vergessen die Zeit, die der Körper zur Adaption eines neuen Trainingszyklus braucht.

Das holistische Training kann überdies weitere Vorteile haben. Durch die Einbeziehung unterschiedlicher Muskelfasern in einem Workout trägt das holistische Training zu

  • einer besseren inter- und intramuskulären Koordination,
  • einer Kräftigung von Muskeln, Sehnen und Bändern,
  • einer besseren Kapillarisierung und Durchblutung,
  • einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit roter und weißer Muskelfasern,
  • einer Verkürzung der Trainingszeit

bei. Wer bislang nur im Rahmen einer Periodisierung trainiert hat, kennt die Nachteile dieses Trainingsprinzips nur zu gut. Meist gehen die Fortschritte eines jeweiligen Zyklus wieder verloren, sobald der nächste Trainingszyklus beginnt, da sich das Training einer Periodisierung immer auf einen Bereich konzentriert und den Muskelaufbau oder eine Verbesserung der Kraft oder Ausdauer in den Mittelpunkt stellt. Außerdem werden je Muskelgruppe oft viele Sätze (Volumentraining) absolviert, was in puncto Muskelaufbau oder Maximalkraft nicht immer von Vorteil ist.

Anstelle einer Periodisierung kann das holistische Training aufgrund der Einbeziehung unterschiedlicher Trainingsziele viel mehr Abwechslung in das Training bringen und zum gleichzeitigen Erhalt von Kraft, Ausdauer und Muskelmasse beitragen, da jedes Trainingsziel in das Training einbezogen wird. Die erworbenen Fortschritte im Training gehen dank der gleichmäßigen und regelmäßigen Belastung daher nicht verloren, was nicht nur der Muskulatur, Sehnen und Bänder, sondern auch der Psyche zugutekommt.

Insbesondere im Bodybuilding geht man derzeit davon aus, dass das holistische Training zu einem besseren Muskelaufbau führen kann, da es alle Fasertypen berücksichtigt. Klassische Gewöhnungseffekte, wie es während einer Periodisierung üblich ist, können dadurch vermieden werden.

So funktioniert das holistische Training

Das holistische Training lässt sich in der Praxis leicht umsetzen. Wichtig ist dabei, mit schweren Sätzen (Maximalkraft) zu beginnen und das Training mit einer höheren Satzzahl (Kraftausdauer) zu beenden. Da die Sätze stets bis zum Muskelversagen und einer hohen Intensität ausgeführt werden sollten, ist das holistische Training in erster Linie für fortgeschrittene Athleten geeignet, die das Training schon etwas länger praktizieren und mit der Ausführung der Übungen vertraut sind. Andernfalls könnte die hohe Belastung zu Verletzungen führen, was wiederum eine verletzungsbedingte Trainingspause nach sich ziehen könnte.

Das holistische Training wird dabei für jede Muskelgruppe angewendet, wobei jedes Mal 6 Sätze ausgeführt werden. Das holistische Training teilt sich dabei wie folgt auf:

  • 1. & 2. Satz mit 4 – 6 Wiederholungen, die explosiv ausgeführt werden, zwischen den Sätzen erfolgt jeweils eine längere Pause von 3 – 5 Minuten
  • 3. & 4. Satz mit 12 – 15 Wiederholungen, die moderat ausgeführt werden, zwischen den Sätzen erfolgt jeweils eine kurze Pause von 1 – 1,5 Minuten
  • 5. & 6. Satz 15 – 25 Wiederholungen, die langsam und mit konstanter Spannung ausgeführt werden, zwischen den Sätzen erfolgt jeweils eine kurze Pause von 1 – 1,5 Minuten

In der Praxis könnte das holistische Training dann so aussehen:

  • 1. & 2. Satz: 4 – 6 Wiederholungen an der Beinpresse
  • 3. & 4. Satz: 12 – 15 Wiederholungen Kniebeugen
  • 5. & 6. Satz: 15 – 25 Wiederholungen Beinstrecker

Was ist beim holistischen Training zu beachten?

Wie bei jedem anderen Training gibt es beim holistischen Training einiges zu beachten, um von den Vorteilen des ganzheitlichen Trainings profitieren zu können. Um sich in jedem der aufgeführten Bereiche verbessern zu können, sollte jeder einzelne Satz bis zum Muskelversagen durchgeführt werden. Durch die hohe Intensität ist der Körper ständig gezwungen, sich an die jeweilige Belastung im Training anzupassen, wodurch sich der Muskelaufbau, die Kraft und Ausdauer fortwährend verbessern lassen.

Das holistische Training sollte daher immer nach dem SAID Prinzip erfolgen. Aufgrund der hohen Belastung reicht es daher vollkommen aus, jede Muskelgruppe zweimal pro Woche zu belasten. Eine zu hohe und häufige Belastung wäre eher kontraproduktiv und würde im schlimmsten Fall zu einer Überlastung (Übertraining) führen.

Um die Regeneration nicht zu gefährden, bzw. diese bestmöglich zu unterstützen, sollte auf jeden Fall auf eine gute und zeitnahe Nährstoffversorgung nach dem Training (Post-Training) geachtet werden. In erster Linie benötigt der Körper hier eine rasche Zufuhr von schnell verdaulichem Protein (Whey Protein), schnell verfügbaren Kohlenhydraten, so wie essentiellen und semi-essentiellen Aminosäuren (EAAs, L-Glutamin, L-Leucin), Creatin und Beta-Alanine.Hier eignen sich vor allem fertige All-in-One Post-Workout Mischungen die bereits alle zu diesem Zeitpunkt erforderlichen Zutaten enthalten.

Engel Nutrition Premium Post Workout - 2000g Dose
Gleiches Training - bessere Resultate. Der Game-Changer für Muskelaufbau & Regeneration. Kein Shake ist für Muskelaufbau, Reparatur & Regeneration so wertvoll wie der Post-Workout Shake nach dem Training. Unser Premium Post Workout Drink liefert Dir 32 von uns sorgfältig ausgewählte Schlüsselnährstoffe in einer unschlagbar effektiven und weltweit einzigartigen Kombination. Das Ziel: Maximaler Muskelaufbau & Regeneration nach dem Training in einer noch nie da gewesenen Post-Workout-Formel. Entwickelt aus über 30 Jahren Erfahrung! Muskelaufbau oder Muskelabbau. Du entscheidest. Ein intensives Training verursacht einen Abbau von Muskelgewebe. Dieses muss anschließend wieder über die Muskelproteinsynthese (kurz: MPS) aufgebaut werden. Erst dann nimmt der trainierte Muskel an Größe und Stärke zu. Dazu benötigt Dein Körper nach dem Training eine Vielzahl an essentiellen Nähr- und Hilfsstoffen. Fehlen diese Nährstoffe leiden Muskelaufbau- und Regenerationsprozesse. Schlimmer noch, es kommt zum Wachstumsstillstand, Verlust von Muskelmasse, Kraft- und Leistungsminderung. Füttere Deine hungrigen Muskeln nach dem Training! Sicherlich weisst Du: Muskelaufbau findet nicht im Fitnessstudio, sondern in der anschließenden Ruhephase statt. Aber Ruhe alleine baut keine Muskeln auf! Unser Körper kann die Trainingsreize nur dann für Muskelaufbau und Reparatur nutzen, wenn am Ende der Trainingseinheit auch die erforderlichen Nährstoffe für Aufbau und Reparatur zur Verfügung stehen.Die gezielte Zufuhr der dringend benötigten Nährstoffe kurz nach dem Training entscheidet, wie stark deine Muskelproteinsynthese ansteigt und somit, wie viele Muskeln du aufbaust und wie gut du regenerierst! Die Inhaltsstoffe in unserem Premium Post Workout Shake tragen gemeinsam dazu bei, die Muskelproteinsynthese bestmöglich zu unterstützen und somit die Aufbau- und Reparaturprozesse sofort zu starten. Die Vorteile einer professionellen Post-Workout-Nutrition Die richtig getimte Nährstoffzufuhr nach dem Training nimmt nicht nur einen entscheidenden Einfluss auf Muskelaufbau und Regeneration, sondern ist auch an vielen weiteren Stoffwechselprozessen beteiligt. Unterstützt Muskelaufbau Schnellere Regeneration Reduziert katabole Prozesse (Muskelabbau) Verringert Muskelkater Unterstützt das Immunsystem Wiederauffüllung von Muskelglykogen Reduziert Cortisol-Level Die zielgerichtete Nährstoff-Versorgung beanspruchter Muskelzellen, Energiesysteme und Stoffwechselvorgänge ist unerlässlich für maximale Muskelaufbau- und Regenerationsprozesse. Die All-in-One Muskel-Versorgung nach dem Training. Zusammensetzung, Qualität & Dosierung machen den Unterschied... Unser Premium Post Workout Shake liefert Dir eine perfekt aufeinander abgestimmte Nährstoff-Rezeptur die keine Wünsche offen lässt. Die Inhaltsstoffe tragen gemeinsam dazu bei, die Muskelproteinsynthese zu steigern und wichtige Reparaturprozesse sofort nach der Einnahme zu starten. Der maximalen Unterstützung für Muskelaufbau und Regeneration steht nichts mehr im Weg. 3-FACH-PROTEIN-KOMPLEXCFM Wheyprotein-Isolat | Wheyprotein-Hydrolisat | Casein 3-FACH-CARB-KOMPLEXzyklisches Dextrin| Maltodextrin | WaxyMaize (Wachsmaisstärke) AMINO-SUPPORTEAAs | BCAAs | L-Glutamin | L-Leucin | L-Citrulline | L-Carnitin | Beta-Alanine REOVERY-MATRXCreapure® | Glucosamin | Ashwagandha | Vitamin B6 | Chrom | Alpha-Liponsäure | Granatapfel-Extrakt HYDRATION-FORMULAMineralstoffe | Elektrolyte | Taurin | Kokosnusswasser-Extrakt ABSORPTIONEnzym-Komplex (Protease, Amylase, Lactase, Lipase, Cellulase) | Pflanzenextrakt-Pulver | Piperin Timing ist alles: Nutze das anabole Fenster für maximale Resultate. Das anabole Fenster beschreibt Zeitspanne nach dem Training, in der der unser Körper eine Menge Nährstoffe aufnehmen und vom Katabolismus (Abbau) zum Anabolismus (Aufbau) wechseln zu können Damit unser Körper nach dem Training sofort mit den Aufbau- und Reparaturprozessen der beschädigten Muskelfasern und Wiederauffüllung der geleerten Glykogenspeichern beginnen kann, sollte der Post Workout Shake innerhalb der ersten 30 Minuten nach dem Training eingenommen werden. Zu diesem Zeitpunkt besitzt unser Körper die größte Fähigkeit, die Nährstoffe bestmöglich aufzunehmen und zu nutzen (Anabolic Window). Hierdurch wird ein weiterer Muskelproteinabbau verhindert, die Muskelproteinsynthese beschleunigt und die Glykogenspeicher wieder aufgefüllt. Die dadurch erreichte anabole Stoffwechsellage bringt den Körper in einen Zustand, in dem er schneller neue, magere Muskelmasse aufbauen kann. Abbildung: "Die Aufnahme der richtigen Nährstoffe weniger als 1 Stunde nach Abschluss eines Trainings fördert eine additive anabole Reaktion, die die hypertrophen Anpassungen maximiert“ (Schoenfeld & Aragon, 2018b)". Pre- und Post-Workout für maximale Erfolge. Du weißt wie sehr die Nährstoffversorgung vor und nach dem Training dazu beitragen kann, Deine Trainingsergebnisse zu verbessern. Wenn Du bereits EAAmazing vor dem Training einnimmst, super! Aber vergesse niemals aus die anderen Seite der Gleichung, eine genauso professionelle Versorgung nach dem Training. EAAmazing und Premium Post Workout ergänzen sich optimal miteinander, um bestmögliche Resultate zu erreichen. Merke: Die Ernährung vor und nach dem Training ist das wichtigste was Du tun kannst, um maximale Trainingsergebnisse zu erzielen. Premium Post Workout ist ein Produkt, nach dem sich Deine Muskeln sehnen und es könnte der Schlüssel zu Deinem maximalen Fortschritten sein. Premium Qualität für Premium Resultate. Zur Herstellung unseres Premium Post Workout Shakes wählen wir ausschließlich hochwertigste und geprüfte Rohstoffe aus. Die Verarbeitung erfolgt in modernsten Anlagen nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland. Zudem ist die Herstellung nach dem Lebensmittelzertifizierungsstandard IFS FOOD zertifiziert, einem von der „Global Food Safety Initiative‟ anerkannten Standard. Seit über 15 Jahren steht Sportnahrung-Engel für Qualität & Zuverlässigkeit. Mit unserer Eigenmarke ENGEL NUTRITION haben wir uns das Ziel gesetzt, unseren Kunden die effektivste, sauberste und ehrlichste Sporternährung zur Verfügung zu stellen. Mit viel Know-how und Leidenschaft produzieren wir Produkte mit ausgeklügelten Zusammensetzungen, wirkungsvollen Dosierungen und Inhaltsstoffen in Premium-Qualität für alle Sportler, die mit ihrer Sporternährung bestmögliche und spürbare Resultate erzielen möchten. Ein Blick auf die Zutaten zeigt Dir den Unterschied, spüren wirst Du ihn Tag für Tag beim Training! Nachhaltige Produktion Eine umwelt- und klimabewusste, sowie nachhaltige Produktion unserer Verpackungsmaterialien ist uns ebenso wichtig wie die Qualität und Reinheit der verwendeten Rohstoffe. Aus diesem Grund sind alle Verpackungen unserer Eigenmarke Engel Nutrition aus vollständig recyclingfähigem PET und somit perfekt geeignet, die Ansprüche an funktionelle Verpackungen mit einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu verbinden. FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Post-Workout Shakes Wie verbessert der Post Workout Shake meinen Muskelaufbau? Der Post Workout Shake stoppt Muskelabbau und beschleunigt Muskelaufbau.Während einem intensiven Krafttraining kommt es zu Schäden am Muskelgewebe und zum Verlust wichtiger Energiesubstrate.Durch die Trainingsreize kommt es zur Aktivierung der Muskelproteinsynthese. Aufbau- und Reparatursignale werden an die Muskelzelle gesendet. Hier kommt der Post Workout Shake ins Spiel. Unser Premium Post Workout Drink liefert Deinen Muskeln nach dem Training alle Nährstoffe, um mit sofortiger Wirkung die Vorteile der aktivierten  Muskelproteinsynthese zu nutzen. Dadurch werden Muskelaufbau- und Regenerationsprozesse maximal unterstützt. Wie ist die Einnahme an trainingsfreien Tagen?  An trainingsfreien Tagen ist keine Einnahme des Post Workout Shakes notwendig. Dennoch solltest du gerade an den Ruhetagen (hier findet Muskelaufbau statt) ausreichend Protein in deiner Ernährung einplanen. Wir empfehlen 2-3g Protein pro kg Körpergewicht. Optimal ist es, wenn Du alle 3 Stunden eine proteinreiche Mahlzeit zu dir nimmst. Bevorzugte Proteinquellen sind mageres Fleisch, Fisch, Eiklar, fettarme Milchprodukte und ein hochwertiges Whey Protein wie unser Finest Whey. Trinke ich den Post Workout Shake mit Wasser oder Milch? Damit der Körper die Nährstoffe so schnell wie möglich aufnehmen kann, empfehlen wir dir, unseren Premium Post Workout Drink mit Wasser einzunehmen. Der fruchtige Geschmack unseres Premium Post Workout Shakes schmeckt gerade nach dem Training angenehm erfrischend. Für welche Sportarten eignet sich der Post Workout Shake? Jeder der mit Gewichten trainiert, sollte auf eine hochwertige Post Workout Nutrition achten. Unsere Premium Post Workout Shake eignet sich am besten für Sportarten mit hoher Belastung an Muskulatur und Energiesysteme wie Krafttraining, Bodybuilding, Functional Training, Gewichtheben und Wettkampfsport. Warum enthält der Post Workout Shake so viele Zutaten? Über 30 Nährstoffe sorgen nach dem Training gemeinsam dafür, Muskelabbauprozesse zu stoppen und gleichzeitig Muskelaufbau, Regeneration und Immunsystem optimal zu unterstützen. Um die beanspruchten Muskelzellen, Energiesystem und Stoffwechselvorgänge zu unterstützen benötigt unser Körper eine Vielzahl von Nährstoffen. Die von uns sorgfältig ausgewählten und perfekten aufeinander abgestimmten Zutaten ergeben in ihrer Kombination und Dosierung einen bestmöglichen Synergie-Effekt. Whey Protein oder Premium Post Workout? Was ist besser? Das richtige Protein zur richtigen Zeit. Whey Protein ist die ideale Proteinquelle für jeden Tag und perfekt geeignet zum Frühstück oder als Protein-Snack zwischendurch. Wenn du jedoch das maximale aus deinem Training herausholen möchtest, empfehlen wir dir unser Premium Post Workout nach dem Training.

Welche Nachteile kann das holistische Training haben?

Trotz der vielen Vorteile kann das holistische Training auch einige Nachteile haben. So eignet es sich zum Beispiel nicht für Sportler, die sich aufgrund ihrer Sportart nur auf ein Trainingsprinzip konzentrieren. Dies kann zum Beispiel bei Kraftsportlern der Fall sein, die sich eine maximale Verbesserung der Kraft wünschen. Da das holistische Training jedoch die Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Muskelaufbau im Blick hat, konzentriert sich das Training nicht nur auf einen einzigen Bereich.

Wie du bereits erfahren hast, hat das holistische Training eine Adaption in allen Bereichen zur Folge, weshalb das Trainingsprinzip grundsätzlich nicht für jeden Sportler geeignet ist. Wenn es jedoch um eine Kombination aus Muskelaufbau und Kraft geht, wie zum Beispiel im Bodybuilding, kann die Hatfield Methode von großem Vorteil sein. Hier kann die zusätzliche Einbeziehung der Kraftausdauer als abschließender Bestandteil des Trainings zu einer optimalen Kapillarisierung führen, was wiederum zu einer Verbesserung der Sauerstoffzufuhr und körperlichen Leistungsfähigkeit beitragen kann.

Fazit: Holistisches Training als effektive & zeitsparende Trainingsmethode

Anstatt sich nur auf den Muskelaufbau, die Maximalkraft oder die Kraftausdauer zu konzentrieren, ist das holistische Training eine ganzheitliche Methode, um sich in jedem der genannten Bereiche zu verbessern. Wer nicht nur einen Bereich im Blick hat, kann mit dem holistischen Trainingsprinzip, die auf der Hatfield-Methode basiert, große Fortschritte erzielen. Durch eine regelmäßige Belastung der Muskulatur in allen Bereichen können Rückschritte im Training vermieden werden, was zum Beispiel bei einer Periodisierung oft der Fall ist.

Das holistische Training wird dabei für jede Muskelgruppe angewendet, wobei jeweils 3 unterschiedliche Übungen zum Einsatz kommen. Je Übung werden dann jeweils 2 Sätze mit unterschiedlichen Intensitäten gemäß der Maximalkraft (4 bis 6 Wiederholungen), Hypertrophie (12 bis 15) und Kraftausdauer (15 bis 25 Wiederholungen) durchgeführt, um die unterschiedlichen Muskelfasern einzubeziehen und somit einen größeren Fortschritt im Training zu erzielen.